Nusstorte

Zutaten

8 Eier
80 g Brösel
200 g Zucker
200 g geriebene Nüsse
2 EL Rum
12 Walnusshälften zum Verzieren

Buttercreme
1 P. Vanillepudding
1 El Vanillezucker
300 ml Milch
2 Eidotter
150 g Staubzucker
250 g warme, weiche Butter

Zubereitung

Das Eiweiß schlage ich mit 50 g Zucker steif. Die Eidotter, den Rum und den restlichen Zucker rühre ich schaumig. Die Nüsse, die Brösel und den Schnee hebe ich vorsichtig unter die Dotter- Zuckermischung und fülle den fertigen Teig in eine nur am Boden befettete und mit Bröseln bestreute Tortenform.
Dies mache ich deshalb, weil die Torte beim Auskühlen nicht am Rand zusammensinkt sondern haften bleibt und dadurch ihre Form behält.
Bei mittlerer Hitze lasse ich die Torte langsam backen. Mit einer Stricknadel oder einem Holzspieß steche ich die Torte in der Mitte an, bleibt kein Teig mehr haften, lässe ich die Torte – keinesfalls im Backrohr – auskühlen.

Mit 1/8 l Milch verrühre ich das Puddingpulver, die Dotter und zwei Esslöffel Zucker. Die restliche Milch koche auf und bereite einen festen Pudding, den ich mit einer Plastikfolie abgedeckt auskühlen lasse. Staubzucker und die ganz weiche Butter rühre ich sehr schaumig, die Butter wird dabei heller. Löffelweise mische ich den kalten Pudding unter und rühre solange weiter bis eine glatte Creme entsteht.
Die Torte schneide ich  zweimal durch und fülle sie mit mit je einem Viertel der Creme. Für die Verzierung verwende ich den Rest der Creme.

Tipp 1:  Ich fette die Tortenform grundsätzlich nicht am Rand ein. Durch das Fett löst sich die Torte nach dem Backen vom Rannd und zieht sich kuppelförmig zusammen. Bei einem ungefetteten Rand bleibt die Torte während des Auskühlens haften und behält die Form. Mit einem Messer kann man die Torte trotzdem unbeschadet vom Rand lösen.

Tipp 2:  Wenn die Torte schon am Vortag gebacken wird, lässt sie sicher besser verarbeiten, füllen und verzieren. Ist sie ganz frisch, bröselt sie zu sehr.